Trockenfrüchte – der gesündeste Snack für zwischendurch.

Trockenfrüchte haben zur Winterzeit Hochkonjunktur. Auf Weihnachtsmärkten dürfen getrocknete Früchte nicht fehlen. Darüber hinaus sind Trockenfrüchte ein wichtiger Bestandteil der Weihnachtsbäckerei und dürfen weder in Christstollen, noch in Früchtebrot oder im Lebkuchen fehlen. Trockenobst blickt auf eine sehr, sehr lange Tradition zurück, die bereits im Nahen Ost seinen Anfang genommen hat. Ohne Trockenfrüchte hätten damals die Karawanen wahrscheinlich niemals die Wüste durchqueren können. Denn schließlich galten sie als eine unverzichtbare Energiequelle. Egal ob getrocknete Feigen, Rosinen oder Datteln – die Nomaden hatten sie immer und überall dabei. Kein Wunder, die Vorteile von getrockneten Früchten liegen auf der Hand: Zum einen sind es leicht transportierbare Nahrungsmittel, die schnell Energie liefern und zum anderen sind sie lange haltbar und können im Gegensatz zu frischen Obst nicht matschig werden oder schimmeln. Aus diesem Gründen sind Trockenfrüchte auch sehr bei Sportlern und Wanderern beliebt.

Wie werden Trockenfrüchte produziert?

Das Trocknen von frischen Produkten ist eine der ältesten Konservierungsmethoden der Menschheit. Für die Produktion wird frisches sowie makelloses Obst verwendet. Nach der Ernte erfolgt auch meist zügig die Weiterverarbeitung. Ist dies nicht der Fall, so werden konventionelle Früchte immer mit Methylbromid begast und biologisch-angebaute schockgefroren.

Durch den Trocknungsvorgang werden viele Inhaltsstoffe der Früchte sechs- bis zehnfach konzentriert. Dadurch ist Dörrobst ein wertvoller Träger von vielen lebensnotwendigen Nährstoffen, wie zum Beispiel Vitaminen, Mineralstoffen sowie Ballaststoffen. Nur leider wird der Vitamin-C-Gehalt während der Trocknung negativ beeinflusst und somit kommt es zu Verlusten. Heute werden die Früchte teilweise noch an der Sonne getrocknet, vor allem in der Türkei, wie zum Beispiel Feigen oder Aprikosen. Die Lebensmittelindustrie trocknet ihre Früchte jedoch in speziellen Ofen. Nicht zuletzt wird das Obst mit hohen Temperaturen getrocknet, wodurch der Nährstoffgehalt enorm negativ beeinflusst wird. Bei industriell-erzeugten Trockenfrüchten bleibt am Ende außer Zucker nichts mehr übrig – eine Zuckerbombe schlechthin.

Hochwertiges getrocknetes Obst bevorzugen.

Meine Empfehlung an Dich: Trockenfrüchte sind gesund – keine Frage! Aber wenn Du getrocknetes Obst kaufen möchtest, dann empfehle ich Dir ausschließlich die ungeschwefelte und ungezuckerte Variante in Bio-Qualität zu bevorzugen. Inzwischen gibt es einige neue Start-ups, die wirklich köstliche Trockenfrüchte herstellen, eines davon ist die Firma Snack Mich GmbH aus Sauerlach. Im Onlineshop von Snack Mich finden anspruchsvolle Konsumenten verdammt leckere Trockenfrüchte in bester Bio- und Rohkostqualität. Darüber hinaus muss man auch an dieser Stelle erwähnen, dass das Trockenobst dieser Firma bis zu 80 Prozent weniger Fruchtzucker enthält. Nicht zuletzt werden die Früchte weder geschwefelt, noch zusätzlich gezuckert oder anderweitig verarbeitet – Genuss auf höchstem Niveau. Nichtsdestotrotz muss man auch sagen, dass die Trockenfrüchte der Marken Snack Mich auch ihren Preis haben. Aber hey, Qualität muss etwas kosten.

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